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The Morning After. Campeche, Mexico.

Eine magische Stimmung herrscht früh am Sonntag Morgen in den Strassen von Campeche. Das Licht ist zart und blauviolett, die ersten Arbeiter machen sich auf den Weg nach draussen, die letzten Betrunkenen machen sich auf den Weg nach Hause. Wie wohl schon seit hunderten von Jahren, denn es scheint als ob sich nicht viel verändert hat in dieser alten Stadt – eine der ersten, welche die Spanier auf dem Festland der neuen Welt errichteten. Heute geniesst sie Weltkulturerbestatus und ist für uns einer der schönsten Orte Mexikos.

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Night Market. Kaohsiung, Taiwan.

In Taiwan isst man überall und immer. Am liebsten jedoch an den Nachtmärkten, die allabentlich in den Quartierstrassen fast jeder Stadt aufgebaut werden. Hier findet man die exotischsten Gerichte – von am Stück frittiertem Oktopus über Eingeweide vom Schwein bis zu übel stinkendem Tofu – präsentiert und zubereitet an kleinen, blinkenden Ständen. Mein Lieblingsessen sind die einfachen Dumplings.

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Der lange Weg nach Beverly Hills

Von Mexiko in die USA per Bus: 1’800 Kilometer, 45 Stunden. Wir überqueren einen der gefährlichsten Grenzübergänge, reisen mit Junkies im Nachtbus und kommen einigermassen durchgeschüttelt an in unserem neuen Zuhause in Beverly Hills. Das Protokoll einer Reise, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Klischiertes Lateinamerika

Klischees machen Reisen für mich ja besonders interessant. Ausgestattet mit einer umfassenden Liste der gängigen Vorurteile habe ich mich während zehn Monaten in Lateinamerika* auf die Pirsch gemacht und genau hingeschaut: Leben die Latinos Salsa tanzend in den Tag hinein, sind sie wirklich so temperamentvoll, warmblütig und fröhlich, geniessen sie das Leben als ob es kein Morgen gebe? Meine Beobachtungen im Konzentrat.

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Blechernes Glück: Unsere Espressotassen

Nein, Souvenirs kaufen wir keine. Keine, keine, keine. Nur vielleicht manchmal. Oder dann, wenn wir uns ein Souvenir gemäss unserer eisern eingehaltenen Regel als NOTwendig verkaufen können (A&M-Souvenir-Regel: Keinekeinekeine, ausser (sinnvolle) Dinge, die wir (unmittelbar und dauerhaft) auf der Reise benötigen). Die Espressotassen aus Blech haben wir uns erfolgreich verkauft.

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Die Reiseyogamatte

Ich habe mich sofort in sie verliebt. Nun sind wir schon viele Monate zusammen, sie hat mir in den schwierigsten Stunden Halt gegeben und ich weiss, wir werden uns nie trennen.

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In einer anderen Welt

Stell dir vor, du tauchst ein in eine andere Welt. In eine Welt, in der dich nichts an unsere gewohnte Umgebung erinnert: Voller Farben ist sie, bunt und wild, voller seltsamer Pflanzen und Tiere, voller Leben und trotzdem gespenstisch still. Sogar die physikalischen Gesetze sind hier anders, so dass du fliegen kannst. Du kommst dir vor wie ein Ausserirdischer, denn ohne deine Luftzufuhr und deinen Anzug könntest du nicht lange überleben. Trotzdem denkst du nicht ans Heimkehren – zu viel gibt es zu sehen, zu aufregend ist das alles.

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