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Der lange Weg nach Beverly Hills

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Von Mexiko in die USA per Bus: 1’800 Kilometer, 45 Stunden. Wir überqueren einen der gefährlichsten Grenzübergänge, reisen mit Junkies im Nachtbus und kommen einigermassen durchgeschüttelt an in unserem neuen Zuhause in Beverly Hills. Das Protokoll einer Riese, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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City of Angels. Hollywood, USA.

City Of Angels

Die Stadt der Engel ist ein Phänomen. 10 Millionen Einwohner, die meisten in Einfamilienhäuschen oder grossen Villen. Eine schier unendliche Ausdehnung. Grosse Einsamkeit. Alle sind im Auto unterwegs, meist alleine. Unendlich lange Strassen. Unendlich lange Staus. Sehr spärlicher öffentlicher Verkehr. Und trotzdem eine globale Strahlkraft sondergleichen. Wir sind beeindruckt.

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Klischiertes Lateinamerika

Moni mit den Latinas

Klischees machen Reisen für mich ja besonders interessant. Ausgestattet mit einer umfassenden Liste der gängigen Vorurteile habe ich mich während zehn Monaten in Lateinamerika* auf die Pirsch gemacht und genau hingeschaut: Leben die Latinos Salsa tanzend in den Tag hinein, sind sie wirklich so temperamentvoll, warmblütig und fröhlich, geniessen sie das Leben als ob es kein Morgen gebe? Meine Beobachtungen im Konzentrat.

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Blechernes Glück: Unsere Espressotassen

Espressotassen

Nein, Souvenirs kaufen wir keine. Keine, keine, keine. Nur vielleicht manchmal. Oder dann, wenn wir uns ein Souvenir gemäss unserer eisern eingehaltenen Regel als NOTwendig verkaufen können (A&M-Souvenir-Regel: Keinekeinekeine, ausser (sinnvolle) Dinge, die wir (unmittelbar und dauerhaft) auf der Reise benötigen). Die Espressotassen aus Blech haben wir uns erfolgreich verkauft.

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Die Reiseyogamatte

Yogamatte

Ich habe mich sofort in sie verliebt. Nun sind wir schon viele Monate zusammen, sie hat mir in den schwierigsten Stunden Halt gegeben und ich weiss, wir werden uns nie trennen.

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In einer anderen Welt

Korallenriff in Taganga, Kolumbien

Stell dir vor, du tauchst ein in eine andere Welt. In eine Welt, in der dich nichts an unsere gewohnte Umgebung erinnert: Voller Farben ist sie, bunt und wild, voller seltsamer Pflanzen und Tiere, voller Leben und trotzdem gespenstisch still. Sogar die physikalischen Gesetze sind hier anders, so dass du fliegen kannst. Du kommst dir vor wie ein Ausserirdischer, denn ohne deine Luftzufuhr und deinen Anzug könntest du nicht lange überleben. Trotzdem denkst du nicht ans Heimkehren – zu viel gibt es zu sehen, zu aufregend ist das alles.

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Montréal: Meine neue Lieblingsstadt

Jardins Gamelin

Wenn du so ähnlich bist wie ich, dann solltest du unbedingt ein paar Tage in Montréal verbringen. Diese Wohlfühlstadt in Québec, Kanada, hat mich total überrascht mit ihrem Charme, ihrer Kreativität und ihrer Vielfältigkeit. Noch ist sie ein Geheimtipp, das könnte sich aber bald ändern.

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